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Meditation lernen

für Einsteiger und Interessierte

Lerne die bekanntesten Meditationen der Welt kennen

Mehr Klarheit – Mehr Zufriedenheit – Weniger Stress. Bei diesem Workshop lernst du die bekanntesten Meditationsformen der Welt kennen. So kannst du an diesem Abend verschiedenste Meditationen ausprobieren und die für dich passende Form herausfinden:

  • Kabalabati Meditation
  • Sonne-Mond Meditation
  • Vipassana
  • Mantra Meditation
  • Chakren Meditation
  • Key Meditation

Nutz die Chance durch die vielfach erwiesenen, positiven Wirkungen der Meditation dein Leben bewusst zu gestalten.

DER SCHLÜSSEL ZUR MEDITATION

Key Meditation
Mehr erfahren: Warum die Key Meditation der Schlüssel zur Meditation ist

Da die Meditation der Weg zu einer besseren Welt und zu mehr Zufriedenheit des Einzelnen ist, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht einen Schlüssel dafür zu entwickeln. In vielen Jahren der Meditationspraxis ist die Key Meditation entstanden. Diese Meditation enthält die wirkungsvollsten Anteile verschiedener Meditationen.

Die Besonderheit der Key Meditation:

1. Die Stimmführung

Den meisten Menschen, die Meditation lernen wollen, fehlt die Einführung in dieses weite unbekannte Feld der Möglichkeiten. Sicher gibt es viele verschiedene Wege zu Meditation zu finden. Ein leichter Weg ist mit Sicherheit die Führung durch eine Stimme, die einen von Anfang bis Ende sicher durch die Meditation leitet. Durch seinEinfühlungsvermögen, seine Erfahrung aber auch seiner Stimme führt Ramin Raygan dich angenehm und wirkungsvoll durch die Meditation.

2. Das Dritte Auge

Man sprach bereits im Vedischen (der altindischen Hochkultur) und auch in anderen Hochkulturen von dem dritten Auge, mit dem man – mit einiger Übung – anders oder Etwas anders „sehen“ oder wahrnehmen kann, als es unsre beiden Augen im Alltag können. Dieses dritte Auge befindet sich unterhalb der Mitte deiner Stirn. Ich sehe das dritte Auge auch als den Greifer der Gedanken, der aus dem alltäglichen Gedankenkarussells etwas auswählt.

Vielleicht kennst du das: Beim intensiven Nachdenken runzeln wir manchmal die Stirn, indem wir diese Stelle zusammenziehen, als würden wir versuchen, den gegenwärtigen Gedanken zu fixieren. Dieses sogenannte dritte Auge steht im Zentrum der Key Meditation.

Während deiner Meditation bekommst du immer wieder Einladungen das dritte Auge gezielt zu entspannen und dadurch gegenwärtige Gedanken loszulassen, also Gedankenleere herzustellen oder mit dem dritten Auge zu sehen, welche Gedanken und Gefühle überhaupt bei dir auftreten.

Du kannst das dritte Auge quasi als einen weiteren Sinn neben den fünf Sinnesorganen betrachten. Diesen sechsten Sinn kannst du dir erschließen und „sehen“, was es für dich bereit hält. Wer damit nach einiger Praxis intensiver meditieren kann, erlebt, dass das dritte Auge ein Pfad zu unbegrenztem Potential, innerem Frieden- und Reichtum ist.

3. Fokus auf die Atmung

Du bekommst wiederkehrend Fokussierungs- und Übungsempfehlungen für bewusstes Atmen. Auf diese Weise bildest du in dir – je nachdem, wie man es sieht – mehr Lebensenergie, Qi oder Adenosintriphosphat (demsogenannten chemischen Zelltreibstoff).

Doch ganz gleich, von welcher Seite du diese Energie sehen magst, so entwickelst du jede Menge Lebenskraft. Diese Power ist für Stunden und den Rest des Tages spürbar. Es wird also bewusst Vitalität durch die Key Meditation aufgebaut.

Außerdem erleichtert der Fokus auf die Atmung ebenfalls, gegenwärtige Gedanken leichter loslassen zu können.Denn während du konzentriert dein Ein- und Ausatmenbeobachtest, verdrängt du zu denken.

4. Wahrnehmung deines Körpers

In der Key Meditation werden alle Körperteile einzeln wahrgenommen und entspannt. Hier passiert etwas Besonderes! Neben dem, dass sich auf Körperteile fokussieren ein Weg ist, um aus dem teilweise lästigen Gedankenkarussell herauszufinden, lösen sich körperliche Verkrampfungen auf, die wiederum mit gedanklichen Anspannungen und Stress verbunden sind. Das heißt durch das Lösen eines Muskels fällt es dir leichter von unerwünschten Gedanken loszulassen.

Wenn man regelmäßig die Key Meditation anwendet, wird einem auffallen, dass z.B. mal der Beinbizeps, mal der Bauch, mal der Rücken, Nacken, Hinterkopf oder ein anderer Muskel angespannt ist, ohne dass es vorher aufgefallen war. Gerade diese Verkrampfungen erschweren oder verhindern es sogar, von Gedanken loslassen zu können, und damit auch von verbundenenGefühlen, die wir oftmals nicht haben wollen.

Demzufolge kannst du:

  • durch die Stimmführung,
  • durch bewusstes Nutzen des dritten Auges,
  • durch konzentriertes Atmen,
  • durch gezielte Körperwahrnehmung- und Entspannung, leichter zu einem überaus wohltuenden, meditativen Zustand gelangen.

Von vielen meiner Schüler habe ich gehört, was auch ich selbst immer wieder erlebe:

„Du sitzt nach der Key Meditation so da, einfach so da, völlig losgelöst von den gegenwärtigen Themen deines Lebens – in dir harmonisch ruhend, in deiner Mitte – ja, voll und ganz in deiner Balance angekommen. Mehr noch: du fühlst dich mit dir und dem großen Ganzen in dem Maße verbunden, dass du das Eins sein fühlen kannst.“

Fazit: Früher oder später entwickelt der regelmäßigMeditierende eh seine eigene Weise zu meditieren. Die Key Meditation ist ein Schlüssel auf diesem herrlichen, abenteuerlichen Weg 🙂

– In Balance Leben
Ramin Raygan
Gründer der Key Meditation

Tagesseminar: nur 99,-€ 69,- €

6 GRÜNDE, WARUM DU MEDITIEREN SOLLTEST

Mehr als 1000 Studien ergaben...

Gut fürs Gehirn

Durch regelmäßiges Meditieren entstehen neue Gehirnstrukturen und graue Gehirnmasse.

Gesund fürs Herz

Meditation stärkt dein Kardiovaskuläres System und senkt außerdem Bluthochdruck.

Lindert Depression

Kontinuierliche Meditation führt dauerhaft zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit.

Reduziert Suchtgefühle

Meditation senkt das Bedürfnis nach Suchtmitteln und hilft bei der Bewältigung von Suchterkrankungen.

Steigert Leistungsfähigkeit

Mit regelmäßiger Meditationspraxis arbeitest du effektiver und nutzt deine Zeit wesentlich besser.

Senkt Stress

Meditation bringt dir mehr Ruhe und Gelassenheit und verringert selbstproduzierten Stress.